Ostbayern 
 sieht 
 Schwarz. 

Wir brauchen jetzt Perspektiven!
Jetzt Kitas, Schulen und Einzelhandel öffnen!

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Öffnung der Kitas und Schulen zur Entlastung unserer Familien in Ostbayern

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Eine sofortige "Click-and-Meet"-Öffnung aller Einzelhandelsunternehmen unter Berücksichtigung der Inzidenz ab 50

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Eine Perspektive für Hotellerie, Gastronomie und den gesamten Tourismus der Regionen

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Aktionstag "Schwarzer Donnerstag"

Die Initiative „Ostbayern sieht Schwarz“ formiert sich aufgrund der neuerlichen Regelungen, welche die gesamte ostbayerische Region stigmatisiert und ausgrenzt.

Ein Brandbrief der Unternehmen Frey, Joska und Garhammer hat hier eine gemeinsame Gefühlslage zum Vorschein gebracht, welche jetzt von uns weiter aufrechterhalten werden muss.

Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen und verstärkt auf die bedrohliche Lage unserer Region hinweisen. Mit „Ostbayern sieht Schwarz“ bieten wir eine Plattform an, die zum Mitmachen einlädt. Aber wie können Sie mitmachen?

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Durch die aktuellen Beschlüsse werfen alle einen Blick auf den 7-Tage-Inzidenzwert 100 und darunter. Das heißt für das grenzgelegene Ostbayern, die aktuell oftmals über dem Wert von 100 liegen, dass wir weit entfernt sind von einer Öffnungsperspektive und Handlungsmöglichkeiten.

Die aktuellen politischen Entscheidungen halten somit tausende Menschen in unserer Region in Kurzarbeit, hunderte Unternehmen im Lockdown, Kultur, Sport und Ehrenamt im Dauerschlaf, Tourismus, Gastronomie und Hotels seit Monaten ohne Hoffnung.

Bereits jetzt sind Investitionen für die Zukunft gestoppt, Ausbildungsplätze werden nicht mehr vergeben, Existenzen haben ihre letzten Rücklagen erschöpft, Vereinen oder Fitnessclubs laufen die Mitglieder weg. Der gesamte bayerische Tourismus mit unseren Gastgebern aus Hotellerie, Gastronomie, Freizeitanbietern usw. verpassen Wochenende um Wochenende die Chance auf Öffnung. Der Handel darf nicht handeln.

 Viele fühlen sich benachteiligt und unfair behandelt. 

 Viele Menschen, Familien, Selbstständige und Unternehmen und deren Existenzen sind bedroht oder bereits am Ende. 

 Viele verlässt gerade der letzte Optimismus. 

 Viele sehen keine Perspektive mehr. 

 Wir brauchen neue Perspektiven! 

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Unsere Initiative basiert auf dem Brandbrief der Unternehmen Frey Unternehmensgruppe, JOSKA oder Garhammer. Viele Menschen haben sich dazu befürwortend gemeldet und sehen wie wir das Ungleichgewicht und die unfaire Behandlung. Viele haben große Sorge um ihre Innenstädte und die Zukunftsbilder in den Regionen.

 Wir fordern: 

Öffnung der Kitas und Schulen zur Entlastung unserer Familien in Ostbayern

Eine sofortige "Click-and-Meet"-Öffnung aller Einzelhandelsunternehmen unter Berücksichtigung der Inzidenz ab 50

Eine Perspektive für Hotellerie, Gastronomie und den gesamten Tourismus der Regionen

Warum tun wir das?

Die Unternehmen, tausende Mitarbeiter, tausende unserer Kunden und die gesamte Bevölkerung der Region haben den Kurs der Staatsregierung solidarisch mitgetragen und so unseren gesamtgesellschaftlichen Beitrag zur Überwindung der Pandemie geleistet. Viele können nicht mehr. Weil eine Perspektive fehlt. Wir wollen jetzt ein weiteres Zeichen setzen. Aus Ostbayern. Wir wollen weiter auf unsere existenzbedrohliche Lage aufmerksam machen, betroffene Menschen und Unternehmen vereinen und für eine neue Perspektive antreten.

Wer macht mit?

Mitmachen darf jeder, der sich in der gleichen Gefühlslage wie wir sieht – nämlich keinerlei Perspektiven auf Öffnungen unserer Unternehmen, die unfaire und branchenspezifische Behandlung und die Angst vor der Zukunft.

Die Initiative richtet sich an alle Organisationen und Menschen in Ostbayern, die sich friedlich engagieren und gemeinsam ein Zeichen setzen wollen. Wir wollen dafür antreten, nicht nur fair behandelt zu werden, sondern auch gehört und gesehen zu werden.

Liebe politische Vertreter in unseren Landkreisen und liebe Landesregierung in München:  Lassen Sie uns nicht im Stich! 

 Wir sehen Schwarz. 
 #ostbayernsiehtschwarz 

Sie sind Medienvertreter und haben Rückfragen?

Herr Helmut Hagner, Leitung der Frey Unternehmensgruppe und Herr Christoph Huber, Mitinhaber Modehaus Garhammer, beide Vertreter der Initiative stehen Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Bitte nehmen Sie mit uns per Mail Kontakt auf.

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 Hinweis 

Wir beziehen keinerlei politische Positionen, rufen nicht zu Versammlungen auf oder verlassen den rechtlichen Rahmen. Wer unsere Medien und Vorlagen mißbräuchlich verwendet oder einsetzt, wird das Recht auf Nutzung untersagt. Wir legen Wert auf respektvollen Umgang für die Sache. Wir wollen weiter gemeinsam an der Bewältigung der Pandemie arbeiten. Aber mit Perspektive und fairem Umgang für Ostbayern.

Vorlagen und Downloads für alle Mitmacher!

Hier finden Sie Vorlagen wie Plakate, Social-Media-Postings, Logos oder einzelne grafische Elemente. Dazu dürfen Sie unseren Postings auf unseren sozialen Medien wie Facebook, Instagram oder LinkedIn jederzeit teilen und verwenden.

Handout für Mitmacher

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Vorlagen und Downloads
für den Aktionstag.

Mitmachen können alle! Der Schwarzen Donnerstag findet am 8. April 2021 um 11:55 Uhr statt.

Ostbayern sieht schwarz in der Presse.

Interviews

Unser Radio: Gespräch mit Josef Kagerbauer

Radiobeiträge

Charivari: News am 06.03.2021

Charivari: Beitrag am 10.3.2021

Charivari: Beitrag am 11.3.2021

Gong FM: Beitrag am 11.3.2021

Radio Trausnitz: Beitrag am 11.3.2021

 #ostbayernsiehtschwarz 

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